Bis ans äußerste Ende der Welt

Darf ich Sie an etwas teilhaben lassen, was mir auf dem Herzen liegt? 

Wenn Sie meine Vorstellungsseite gelesen haben, werden Sie wissen, dass ich in Afrika geboren und aufgewachsen bin. Mitten im Busch in einem Landstrich, der auch als Sahelzone bekannt ist! Meine Eltern waren dort als Missionare tätig. 

Der große Traum 

Als kleiner Junge machte ich seinerzeit Bekanntschaft mit den Buschpiloten von MAF. Diese Frauen und Männer waren unsere Helden. Egal ob Krankentransport oder Reise aus dem Internat zu den Eltern in die Ferien, das schnellste und sicherste Fortbewegungsmittel waren die Missionsflugzeuge. Und deswegen schien es für uns Jungs eine ausgemachte Sache zu sein, dass wir später einmal selbst ein Flugzeug steuern würden. 

Obwohl ich dann kein Pilot geworden bin, ist diese Verbindung geblieben. Heute engagiere ich mich ehrenamtlich für diesen Flugdienst und sein besonderes Anliegen. 

Wenn Sie mögen, dann schauen Sie einmal auf der Homepage vorbei. Dort finden Sie das neueste Video: „Wenn MAF kommt, ändert sich alles“. 

Ich verspreche Ihnen: Das nächste Mal, wenn Sie per Jet in den Urlaub fliegen, werden Sie dankbar sein für die Asphaltlandebahn am Zielort. 

Auf alle Fälle können Sie sich künftig die Flugangst sparen, nachdem Sie die Buckelpisten mit 5 % (und mehr) Steigung gesehen haben, auf denen MAF Piloten landen und starten.

Landestreifen mit im Bergland von Papua Neuguinea

Warum ich mich einbringe? 

Weil ich ein reich beschenkter Mensch bin. Ich habe eine wunderschöne Kindheit in Afrika erlebt, schulische und universitäre Bildung genossen und lebe in einem freiheitlich demokratischen Staat mit einer fantastischen Infrastruktur; in einem Staat, der mir viele Privilegien ermöglicht. Mir geht es gut. Dafür bin ich dankbar. Deswegen will ich mit meinen Mitteln – Zeit, Kraft und ein bisschen Geld – großzügig sein und andere segnen. 

Ich weiß, dass in anderen Teilen der Welt große Not in Form von Hunger, Seuchen und Armut herrschen. Weil ich selbst miterlebt habe, dass eine der effektivsten Möglichkeiten der Hilfe in entlegenen Gebieten die Fliegerei bietet, haben meine Frau und ich uns vor Jahren dazu entschlossen, das Ehepaar Mathias und Mandy Glass zu unterstützen, die in Papua-Neuguinea im Missionsflugdienst tätig sind. 

Wenn der MAF Flieger landet, dann ist das ein Ereignis für alle im Dorf

Warum schreibe ich darüber? 

Ich möchte Sie ermutigen, es mir gleichzutun. Finden Sie ein Anliegen, das Sie unterstützen möchten und zeigen Sie sich großzügig. 

Von Bekannten weiß ich, dass Sie seit Sommer mehrere praktische Arbeitseinsätze im Flutkatastrophengebiet von Rheinland-Pfalz und NRW absolviert haben. Hut ab! 

Andere haben sich bei der Unterstützung von Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan engagiert. Danke dafür! – Wussten Sie, dass im neuen Bundestag der Sohn eines Geflüchteten und der Rechtsanwalt sitzen, der die Familie damals vor der Abschiebung bewahrt hat? Mich beeindruckt solch tatkräftiges Zupacken und macht mich stolz, Teil einer Gesellschaft zu sein, in der das möglich ist.

Wenn Sie die Filme und die Geschichten von MAF inspiriert haben sollten, dann lade ich Sie ein, mit mir dieses Anliegen zu unterstützen. Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam Gutes möglich machen könnten. 

Bildquellen

  • Irgendwo im Nirgendwo ein Landestreifen: Mandy und Mathias Glass
  • Glücklich gelandet: Mandy und Mathias Glass
  • Pilot Mathias Glass-C208: ElkePfrommer.IMG_9143

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